Methode der Veening-Arbeit


Tiefenpsychologische Atemarbeit

1. Definition
Cornelis Veening beschreibt seine Methode als "ein Zusammengehen von Atemarbeit und Psychologie (...) ."(1)
Ausgehend von der Entdeckung, dass die Atembewegung in den Tiefenschichten des Körpers dem Fließen der inneren Bilder entspricht, entwickelte Veening seinen Zugang zum Atem in naher Verbindung zur Psychologie C.G. Jungs. Der Innere Atem, auch Zellatem genannt, führt in Schichten des Erlebens, in denen Körper, Seele und Geist noch als Einheit erfahren werden. Insofern bietet der Innere Atem eine Chance, die alte Spaltung zu überwinden:
„Kann man sich (...) mit dem Mysterium aussöhnen, dass die Seele das innerlich angeschaute Leben des Körpers und der Körper das äußerlich geoffenbarte Leben der Seele ist, dass die beiden nicht zwei, sondern eins sind, so versteht man auch, wie das Streben nach Überwindung der heutigen Bewusstseinsstufe durch das Unbewusste zum Körper führt (..)“ (2)
Das Erkennen geht vom Leib aus und wird im Leib gegründet. Auf diese Weise bildet sich eine differenzierte Körperwahrnehmung aus. Diese erlaubt auf der Schwelle zum Unbewussten präsent zu bleiben, neue Impulse aufzunehmen, zu prüfen und zu integrieren. „(Dabei wird der Atem) wirklich frei gegeben, denn er ist wesentlich intelligenter als wir selber.“ (3)

2. Historische Entwicklung
Cornelis Veening wurde am 15.1.1895 in Groningen geboren. Er war ursprünglich Sänger und fand zur Atemarbeit durch den zeitweiligen Verlust seiner Stimme. Veening entwickelte in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts eine eigene Atemarbeit, die den Atemweg mit dem ganzheitlichen Menschenbild der Jung'schen Psychologie verband. Richard Wilhelm und Erwin Rousselle begegnete Veening auf einer Eranos-Tagung zum Thema „Yoga und Meditation im Osten und im Westen“ (Ascona 1933), an der er zusammen mit seinem psychologischen Lehrer und Freund Gustav Richard Heyer teilnahm. Im Vortrag des Sinologen Erwin Rousselle “Seelenführung im Taoismus“ bestätigte sich unverhofft Veenings Selbsterforschung. Als Kreislauf des Lichts durch die Organlandschaft fand er seine eigene Erfahrung vom Inneren Atem anschaulich in einem Meditationsbild, einer taostischen Gewebetafel, dargestellt. In den Bilddarstellungen dieser differenzierten Körper- und Seelenlandschaft entdeckte Veening die Symbole und Erfahrungen wieder, die ihm sein eigenes Atemwissen gezeigt hatte. Hier liegt eine Parallele zu C.G. Jung: „Die Symbole des Selbst entstehen in der Tiefe des Körpers. Das Symbol ist lebender Körper – Körper und Seele.“ (4)

Nach Veenings Tod führte Herta Grun (1902 –2007) im Waldmatter Kreis die Veening-Arbeit fort. Zwischen 1976 und 1999 trafen sich die ehemaligen Schüler bei ihr in Bühl-Waldmatt zu Atemkursen.

Aus diesem Kreis gingen die ersten Lehrtherapeuten hervor. 1989 entstanden die beiden Veening-Lehrwerkstätten, in Wuppertal von Irmela Halstenbach und in Köln von Irmgard Lauscher-Koch, die sich später in die AFA® integrierten. 2006 wurde der Verein für Atemtherapie und Atempsychotherapie nach C. Veening, VAVE® e.V. gegründet. (5)
2008 wurde die Lehrwerkstatt von Irmela Halstenbach an Anne Müller-Pleuss übergeben, die Lehrwerkstatt von Irmgard-Lauscher-Koch an Bettina von Waldthausen.

3. Theoretische Grundlagen der Veening-Atemarbeit
Die in die Tiefe führende Atemarbeit nach Cornelis Veening bezieht sich auf den Körper als Subjekt. Die Methode zielt auf eine Erforschung der subjektiven leibseelischen Anatomie in ihrer aktuellen Ausprägung, und sie tut das anhand des Atems. Dieser Teil des Lernens vollzieht sich im non verbalen Bereich.
Der Innere Atem oder Zellatem hat, wie Irmela Halstenbach schreibt „einen unverwechselbar eigenen Ausdruck. Er liegt tiefer als das Ein und Aus des Lungenatems und lässt sich vom vitalen Atem deutlich unterscheiden. In der Regel wird er vom Bewusstsein nicht wahrgenommen. Erst mit einiger Übung lässt er sich als fließende Bewegung erkennen, als Atembewegung im inneren Kreislauf, die ihren eigenen Gesetzen folgt.“ (6)

Atemarbeit nach Cornelis Veening kann psychotherapeutisch und pädagogisch motiviert sein. Die Methodik ist in beiden Fällen die gleiche. Sie ist im griechischen Wortsinn ein ´Methodein', ein "Nachgehen" und folgt der organismischen Intelligenz des Inneren Atems. Hierbei können leibseelische Zusammenhänge klar werden. Z.B. entfaltet sich die aufrichtende Kraft der Wirbelsäule, der Rücken öffnet sich zum stützenden Hintergrund, körperliche Bezüge kommen in die Empfindung, z.B. zwischen Becken und Kiefer, Nasen- und Steißwurzel.
In der Begegnung zwischen dem Ich und dem vom Unbewussten freigegebenen Material entsteht ein ontogenetisches, von der persönlichen Entwicklung geprägtes Lernfeld. Die eigene Lebensbedingung bietet in der ersten Phase reichlich Lehrstoff (Personales Bewusstsein). Dann erweitert sich das Feld ins Kollektive und Transpersonale (transpersonales Bewusstsein).

4. Krankheitslehre / Störungskonzept
Wir folgen in unserer Methode einem salutogenetischen Ansatz. Wir wenden uns den verborgenen Ressourcen zu und stellen absichtlich nicht die Krankheit und ihre Symptome ins Zentrum. Dadurch richtet sich die Aufmerksamkeit auf neue Möglichkeiten jenseits der Krankheit.
„Eine gute Arbeitsstunde ist ein Arbeitsmandala, wobei die Mitte leer bleibt. Dort kann es geschehen, dort können die eigenen Kräfte wirksam werden. Hier ist die Leere nicht leer, sondern eine Fülle von Möglichkeiten.“ (7)
Diese Möglichkeiten gilt es zu entdecken. Sie sind so individuell und im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig wie jeder Mensch. Es gibt eine begrenzte Anzahl von Krankheiten und unendlich viele Formen von Gesundheit.

5. Diagnostik
In der Atemarbeit nach Cornelis Veening wird nicht im klassischen medizinischen Sinn diagnostiziert, d.h. eine Befunderhebung an Hand von Symptomen durchgeführt. Die Veening-TherapeutInnen versuchen im Gespräch und über die Behandlungsarbeit mit der Hand ein Bild von innen zu gewinnen. Das erfordert eine Unmittelbarkeit im Gegenüber, die nicht durch Diagnose oder Deutung eingegrenzt ist. Äußeres Erscheinungsbild, Mimik, Körperhaltung und Verhalten können in das Bild ebenso einfließen wie Stimme und Sprachausdruck.
„Körpertherapeuten arbeiten weniger mit den medizinischen bzw. klassisch psychiatrischen als mit den deskriptiven Formen einer Prozessdiagnostik, bei der davon ausgegangen wird, dass sich das Bild einer Störung erst im Verlaufe einer Therapie wirklich enthüllt und so schrittweise über den gesamten Prozess genauer gefasst wird.“ (8)
Die Aufzeichnung nach jeder Atemstunde umfasst u.a. Stundenverlauf, angesprochene Themen, Wahrnehmungen des Therapeuten im Gespräch und bei der Behandlung, Träume und Traumbesprechungen, Wahrnehmungen und Erfahrungen des Patienten. Auf diese Weise lässt sich der Prozess, der oft überraschende Wendungen nimmt, im Ganzen verfolgen.

6. Ziele
„Das Ziel ist der Mensch selber, die Entfaltung seiner Möglichkeiten und die Bekanntschaft mit seinen Kräften. Gemeint ist sowohl bei kranken als auch bei gesunden Menschen die Arbeit an der inneren Entwicklung. Diese Arbeit enthält eine Fülle von Möglichkeiten, fast so viele, wie es Menschen gibt.“ (9)

Zu diesen Zielen gehört
- die organismische Ordnung aufzusuchen,
- ein differenziertes Körpergefühl und Bewusstsein im Kontakt zu sich und der Außenwelt
zu entwickeln,
- innewohnenden Heilkräfte zu aktivieren und wirken zu lassen,
- Selbstwirksamkeit und Autonomie zu erleben,
- eigene Bedürfnisse auf körperlicher und seelischer Ebene wahrzunehmen,
zu akzeptieren und in den sozialen Kontext zu integrieren,
- Lebensfreude und auch die Hinnahmebereitschaft zu erhöhen.
Generell: Entwicklungsimpulse aufzunehmen, die vom Selbst ausgehen.

7. Praxeologie
Die Veening-Arbeit wird sowohl im Einzelsetting als auch in Gruppen praktiziert.
Die Einzelarbeit entfaltet sich im geschützten Raum der Zweierbeziehung und kann sich als Atemgespräch oder in der Behandlung auf der Liege vollziehen. Immer bleibt es die Aufgabe des Therapeuten, dem Atemgeschehen des Klienten Raum zu geben.
In der Gruppenarbeit sitzen die Teilnehmer in der Regel auf Hockern im Kreis. Durch die Anleitung des Therapeuten entsteht in der Anbindung an den Inneren Atem ein kohärentes Feld, das die Teilnehmer schützt und stärkt und den Zugang zum Unbewussten öffnet. Im Austausch der Atemwahrnehmungen wächst das Gespür für die Symbolsprache des Körpers und mit ihr das tiefenpsychologische Verstehen. Durch die vielfältigen gegenseitigen Spiegelungen der Teilnehmer werden neue Erfahrungen gemacht. So können Projektionen und Beziehungsmuster in ihrer Bedeutung erkannt, eingeordnet und verändert werden. In dem Maß, wie Projektionen zurück genommen werden, kann sich der innere Dialog entwickeln und eigene Schattenanteile integrieren.
Die Auseinandersetzung mit diesen Inhalten und ihre Integration in das Bewusstsein fördert den Individuationsprozess. Das Symbolverständnis C.G. Jungs und seine Archetypenlehre und die Typologie stellen wesentliche Elemente nicht nur zum Traumverständnis dar.

Die Traumarbeit selbst ergänzt und begleitet die Atemarbeit. Wie Jung sagte, ist „die Psyche ein Strom von Bildern“. Sowohl die Atembewegung in den Tiefenschichten des Körpers, als auch die Traumproduktionen entsprechen diesem Fließen innerer Bilder. Hanns Halstenbach führt dazu aus: „Träume sind in der Psychologie Jungs Selbstabbildungen des unbewussten psychischen Prozesses in uns. (...) Wie auf einem Röntgenschirm können wir in unseren Träumen Blicke in die Arbeit unserer unbewussten Psyche werfen und die Tendenzen und Kräfte, die dort aufeinander einwirken, beobachten.“ (10)

8. Intervention
Nicht der Therapeut, sondern der Atemfluss des Klienten zeigt den Weg. Die therapeutische Aufgabe besteht darin, den Klienten zu ermutigen, der Spur zu folgen und sich seinem Inneren Atem anzuvertrauen. Dadurch verbündet er sich mit seiner eigenen Tiefe und ihrer verborgenen leiblichen Intelligenz. Es versteht sich von selbst, dass man mit einer vorgewussten Intervention von außen diesen Gestaltprozess nur stören kann. Insofern ergeben sich unsere „Interventionen“ spontan und auf den Prozess bezogen.

9. Wirkfaktoren und Prozessverlauf
Basis des therapeutischen Prozesses sind das Vertrauen und die Freiheit, die entstehen, wenn der Therapeut an sein Selbst angeschlossen ist.
Das Schwingungsfeld des Inneren Atems erschließt dem Klienten von sich aus neue Spielräume für eine bessere organismische Ordnung, z.B. organisch, physiologisch, hormonell, neurologisch etc. Wirksam auf allen Ebenen sind auch die Bilder und Symbole aus dem Unbewussten, die über den Inneren Atem wahrgenommen werden. Das Auftauchen unbewusster Prozesse in ihrer Vielfältigkeit bahnt den Zugang zu den selbstheilenden Kräften.
Im Dialog zwischen dem Inneren Atem und dem Bewusstsein organisiert sich an der Schnittstelle zwischen bewusst und unbewusst der Entwicklungsprozess. Für die Prüfung und Integration des unbewussten Materials ist das bewusste Ich die verantwortliche Instanz.
C.G. Jung betont die Zuständigkeit des Ich aus eigener Erfahrung:
„Mit den Bildern des Unbewussten ist dem Menschen eine schwere Verantwortung auferlegt.
(...) Ich verwandte große Sorgfalt darauf, jedes einzelne Bild, jeden Inhalt zu verstehen, ihn – soweit dies möglich ist – rational einzuordnen und vor allem im Leben zu realisieren.“ (11)
Die Zusammenarbeit des Ich mit dem Selbstwert.

10. Evaluationskriterien
Die Veening-Arbeit ist Prozessarbeit. Der Prozess verläuft von innen nach außen und erschließt situativ individuelle Ressourcen. Der Dokumentation und Evaluation entspricht damit eine narrative Haltung.
Da die Atemtherapie nach Cornelis Veening keine übungspädagogische Methode ist, lassen sich normative Kriterien von außen nicht auf sie anwenden.

11. Indikation und Kontraindikation
Es gehört zur Sorgfaltspflicht des Therapeuten, dass er sich in der Anamnese Klarheit über das Krankheitsbild und die Beschwerden seiner Klienten verschafft. Daraus ergibt sich, welche Klienten für seine Arbeit in Frage kommen, welche er in Zusammenarbeit mit einem Arzt behandeln kann und welche allein in ärztliche Behandlung gehören. Das gilt in jedem Fall für Patienten mit niedrigem Strukturniveau und Patienten, deren Symptomatik in den Formenkreis der Psychosen fällt.

Durch ihre ausgleichende und stabilisierende Wirkung ist Atemtherapie unterstützend bei Erkrankungen des Bewegungsapparates und bei diversen Psychosomatischen Störungen, bei Herz- Kreislaufbeschwerden, Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstraktes, Funktionsstörungen wie Schlaf- und Essstörungen, in Schwangerschaft und Klimakterium. Sie ist auch hilfreich in der palliativen Medizin und bei schweren chronischen Leiden.

Aufgrund ihres ganzheitlichen Ansatzes eignet sich die Atemtherapie zur Behandlung vieler psychogener Störungen:
des neurotischen Formenkreises (bei Ängsten, Zwängen, Phobien und neurotischen Depressionen)
bei psychoreaktiven Störungen aufgrund schwerer Belastung und Trauma (Anpassungsstörungen, reaktiven Depressionen, posttraumatischen Belastungsstörungen und Konversionsstörungen).

(Auf der Grundlage des Curriculums für die Atemarbeit nach Cornelis Veening verfasst von Anne Müller-Pleuss, Cornelia Ehrlich und Gisela Schmachtenberg)

Fußnoten:
1) Cornelis Veening, Das Bewirkende, S. 16, in: Texte aus Erinnerung an Cornelis Veening, Eigenverlag 1995
2) ders. GW 10,195
3) Herta Grun, Interview
4) C. G. Jung, GW 9/1
5) VAVE, www.veening-atem.de
6) Irmela Halstenbach, Atem holen aus der Tiefe, Norderstedt 2008, S.40
7) Cornelis Veening, a.a.O. S.17
8) Gustl Marlock und Halko Weiss, Handbuch der Körperpsychotherapie, Stuttgart 2006, S. Cornelis Veening, a.a.O., S.16
9) Hanns Halstenbach, Jung’ sche Psychologie zur Atemarbeit von Cornelis Veening, Norderstedt 2009, S. 184
10) C.G. Jung , Hg. Aniela Jaffé, Erinnerungen, Träume, Gedanken, Olten 1971, S.196

Literatur zur Veening-Arbeit

Verfasser Titel Verlagsort, Jahr
Brenken, Annabella Mein Atemweg, in Wirkfelder des Atems Norderstedt o. J., S. 19 ff.
Dietrich, Stefan Atemrhythmus und Psychotherapie, ein Beitrag zur Geschichte der Psychosomatik und ihrer Therapien Diss. Bonn 1995
Geue, Mechthild Der Spur des Atems folgen – Erfahrungen mit kontemplativer Atemtherapie Wiesbaden 2008
Halstenbach,Hanns
Lohmann, Mechthild
Jung’sche Psychologie zur Atemlehre von Cornelis Veening – Texte und Leseempfehlungen Norderstedt 2009
Halstenbach, Irmela Atemholen aus der Tiefe, Texte 1999-2008

Atemwege im Unbewussten,
Zur tiefenpsychologischen Atemarbeit nach Cornelius Veening

Im Wirkfeld des Atems, Atem wahrnehmen –
Atem wirken lassen – Atem gestalten,
in Wirkfelder des Atems

Wirkfelder des Atems,
Texte zur Tiefenpsychologischen Atemarbeit

Norderstedt 2008

In Jung Journal, Köln,
Heft 11/12, 2004, S. 68 ff.


Norderstedt o. J., S. 13 ff.



Norderstedt o. J.

Koennecke, Margarita Coaching und Atemtherapie, Von einer beruflichen Krise zur Karriere, in Wirkfelder des Atems Norderstedt o. J.
S. 147 ff.
Lauscher-Koch, Irmgard Gewahrseinspraxis und Lehre – ein kontemplativer Übungsweg

Aufsätze aus meiner Atem- und Lehrpraxis (ca. 1999)

Eigenverlag, Köln 2008


Köln ca. 1999

Mehling, Wolf-Eberhard Atemtherapie Diss. Berlin 1999
Müller-Pleuss, Anne Atem und Traum, in Wirkfelder der Atems

Veening-Arbeit – Tiefenpsychologische Atemarbeit


Wecheljahre – Wendezeit

Norderstedt o. J., S. 77 ff.

AFA-Facharbeit, Frechen 2007

in: Atem - Die Zeitschrift, Heft 1, Berlin 2008, S. 52 ff.

Schmachtenberg, Gisela Atemtherapie in der psychosomatischen Abteilung einer Reha-Klinik, in Wirkfelder des Atems Norderstedt o. J., S. 45 ff.
Thomas, Dorothea Der heilsamen Erfahrung folgen, Mein Atemweg
mit meiner Erkrankung der Lunge,
in Wirkfelder des Atems
Norderstedt o. J., S. 159 ff.
Waldmatter Kreis Texte aus Erinnerung an Cornelis Veening, anlässlich seines 100. Geburtstages am 15.1.1995 Eigenverlag 1995
Waldthausen Bettina von Atem und Psychosynthese – eine transpersonale Atemarbeit

Nieren und Innerer Atem in den Wechseljahren


Innere Bilder und Kreative Imagination, heilsamer Ursprung mit Schmerz und Not

in AFA-Zeitschrift, Heft 1, Berlin 1994

in Atem - Die Zeitschrift, Heft 1, Berlin 2008, S. 62 ff.

in Zeitschrift für
Psychosynthese, Heft 21 u. 22, 2010

Wandelt-Voigt, Sabine Atemarbeit in Wirtschaftsunternehmen,
in Wirkfelder des Atems
Norderstedt o. J., S. 107 ff.
Wilken, Ellen Mit den Sinnen verstehen, Drei Beispiele aus meiner Praxis. in Wirkfelder des Atems Norderstedt o. J., S. 191 ff.
Wülfing, Nina Geistige und leibliche Erkenntnis –
Die Tiefenpsychologische Atemtherapie
in Jung Journal, Köln 2006, Heft 15 S. 9 ff.